Hans-Böckler-Schule
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Patentanwaltsfachangestellte

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Teleteaching für Patentanwaltsfachangestellte:

 

Die Hans Böckler Schule bietet für Auszubildende zu Patentanwaltsfachangestellten erstmalig Unterricht im Teleteaching an. Nähere Informationen finden Sie auf unserem Flyer:

Flyer Teleteaching.pdf
PDF-Dokument [269.7 KB]

Neue Verordnung:

Aktuell ist die neue Verordnung für die Ausbildungsberufe Rechtsanwalts- bzw. Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Patentanwaltsfachangestellte in kraft getreten. Nähere Informationen und Möglichkeiten zum Download finden Sie unter

http://www.bibb.de/de/berufeinfo.php/profile/apprenticeship/020712

 

Die Verordnung gilt für Auszubildende die zum Schuljahr 2015 /2016 ihre Ausbildung beginnen.

Der Rahmenlehrplan für die Berufsschule für die Ausbildungsjahrgänge beginnend ab 2015 ist abrufbar unter:

http://www.kmk.org/fileadmin/pdf/Bildung/BeruflicheBildung/rlp/ReNoPat14-06-27-E.pdf

 

Für die Jahrgänge, die ihre Ausbildung vor Sommer 2015 begonnen haben gilt noch folgende Lehrgangsübersicht und folgender Stoffverteilungsplan:

Berufsbild

Die täglichen Arbeiten eines/r Patentanwaltsfachangestellten lassen sich wie folgt umschreiben:

Organisation des Büroalltags bei einer/einem Patentanwalt/-in: Sachbearbeitung (z. B. Aktenführung, Briefe erstellen, Kostennoten erstellen), Mandantenbetreuung. Das Arbeiten in einer Kanzlei setzt daher Kommunikationsfähigkeit, Organisationstalent, selbstständiges Arbeiten und Teamfähigkeit voraus.

 

Je nach Schwerpunkt der Ausbildungskanzlei haben die Auszubildenden vor allem Kontakt mit dem Patent- und Markenamt in München, müssen Anfragen einholen, Patente anmelden, Veränderungen anzeigen, etc.

 

Ausbildungszeit: 3 Jahre.



Erwartete Einstiegsqualifikationen

Bewerber/innen sollten mindestens einen guten Hauptschulabschluss haben, insbesondere über gute Deutschkenntnisse (schriftlich und mündlich) und Mathematikkenntnisse verfügen, um sowohl die z. T. hohen Anforderungen im Ausbildungsbüro als auch in der Berufsschule erfüllen zu können.

Berufsaussichten, Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Schüler/innen nach Abschluss der Berufsausbildung

Die Einstellungschancen nach der Ausbildung sind gut. Die Zahl der Patentanwaltsfachangestellte ist in Hessen nicht all zu groß, wobei die Zahl der Büros, die sich mit Patenten und Markenschutz beschäftigen, ständig zunimmt. Zukünftige Arbeitsplätze könnten daher auch in klassischen Rechtsanwaltskanzleien liegen.



 

Für die Berufsausbildung "zuständige Stellen", bei denen weitere Informationen über den Ausbildungsberuf zu erhalten sind:

Patentanwaltskammer München

Tal 29

80331 München

Tel.: 089 23 22 78 - 0

Fax: 0 89 24 22 78 - 24

www.patentanwalt.de

Prüfung

Die Zwischenprüfung findet in den folgenden Prüfungsbereichen statt:

  1. Kommunikation und Büroorganisation sowie
  2. Rechtsanwendung.

 

Die Abschlussprüfung besteht aus einem schriftlichen und einem mündlichen Prüfungsteil. Die schritlichen Prüfungsinhalte sind:

  1. Geschäfts- und Leistungsprozesse,
  2. Mandantenbetreuung,
  3. Rechtsanwendung im Bereich des internationalen, regionalen und europäischen gewerblichen Rechtsschutzes,
  4. Rechtsanwendung im Bereich des nationalen gewerblichen Rechtsschutzes sowie
  5. Wirtschafts- und Sozialkunde.

Für den mündliche Prüfungsteil von 15 Minuten wählt der Prüfungsausschuss eines
der folgenden Gebiete aus:

a) nationaler gewerblicher Rechtsschutz oder

b) internationaler, regionaler und europäischer gewerblicher Rechtsschutz

Schulische Inhalte

Lehrgangsuebersicht_Patent.pdf
PDF-Dokument [11.5 KB]

Unter den Downloads finden Sie auch noch einmal die Einschulungsmappen 2017.

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